Der
Feierabend eines Schriftstellers, der gute Werke veröffentlicht hat, wird vom
Publikum mehr geachtet als die betriebsame Fruchtbarkeit eines Autors, der nur
die mittelmäßigen Werke vermehrt. Das Schweigen eines Menschen, der bekannt ist
dadurch, dass er etwas zu sagen hat, macht mehr Eindruck als das Geschwätz des Redseligen.

