Samstag, 21. August 2010
Wir wachen schlafend, und wachend schlafen wir. Ich sehe nicht so hell im Schlafe, aber das Wachen finde ich niemals rein und wolkenlos genug. Der Schlaf in seiner Tiefe schläfert wenigstens manchmal die Träume ein. Aber unser Wachen ist nie so wach, dass es gänzlich die Hirngespinste vertriebe und zerstreute, welche die Träume der Wachenden sind, und schlimmer als Träume.
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