Montag, 16. September 2013


Dies hatte auch Goethes Jugendfreund Merck erkannt, da er schrieb: »Die garstige Prätension an Glücksäligkeit, und zwar an das Maß, das wir uns träumen, verdirbt Alles auf dieser Welt. Wer sich davon losmachen kann und nichts begehrt, als was er vor sich hat, kann sich durchschlagen.«

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