Samstag, 3. Januar 2015


In gewissen Dingen ist die Mittelmässigkeit unerträglich: so in der Dichtkunst, der Musik, der Malerei, der öffentlichen Beredsamkeit. Welche Qual, einen mittelmässigen Vortrag mit Schwulst, mittelmässige Verse mit dem ganzen Schwung eines schlechten Dichters vortragen zu hören!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen