In der Welt rufen und schreien
Es gehört doch eine große Naivität dazu, um zu
glauben, es solle helfen, in der Welt zu rufen und zu schreien, als ob hierdurch
jemandes Schicksal geändert würde. Man nehme es, wie es geboten wird, und stehe
ab von allen Weitläufigkeiten. Kam ich als junger Mann in eine Restauration, so
sagte ich auch, wie andre, zum Kellner: »Ein gutes Stück, ein recht gutes
Stück, vom Rücken, nicht zu fett.« Der Kellner hörte vielleicht gar nicht
meinen Rat, geschweige dass er ihn berücksichtigen sollte, geschweige dass
meine Stimme bis in die Küche hineinbringen, den Vorschneider rühren sollte;
und selbst, wenn alles dieses geschah, so war vielleicht an dem ganzen Braten
kein gutes Stück. Jetzt rufe ich nicht mehr.
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