Wenn einer
im Gespräch platt und in seinen Schriften trefflich ist, so will das besagen,
dass seine Trefflichkeit da liegt, wo er sie erborgt hat, und nicht in ihm
selber. Ein gelehrter Mann ist nicht gelehrt in allen Dingen; aber der
Verständige ist verständig überall, selbst im Nichtwissen.
Wir gehen
hier einhellig und im gleichen Schritt, mein Buch und ich. Anderswo kann man
das Werk unabhängig von seinem Verfasser loben oder schelten; hier nicht: wer
das eine vornimmt, nimmt auch den anderen vor.