Mittwoch, 9. Oktober 2013

Unbesehens glaubt der Jüngling, die Welt sei da, um genossen zu werden; sie sei der Wohnsitz eines positiven Glückes, welches nur die verfehlen, denen es an Geschick gebricht, sich seiner zu bemeistern. Hierin bestärken ihn Romane und Gedichte, wie auch die Gleißnerei, welche die Welt durchgängig und überall mit dem äußeren Scheine treibt und auf die ich bald zurückkommen werde. Von nun an ist sein Leben eine mit mehr oder weniger Überlegung angestellte Jagd nach dem positiven Glück, welches, als solches, aus positiven Genüssen bestehen soll.

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