Shakespeare legt dem alten König
Heinrich IV. die Worte in den Mund:
O heaven! that
one might read the book of fate,
And see the revolution of the times,
– – – – – how chances mock,
And changes fill the cup of alteration
With divers liquors! O, if this were seen,
The happiest youth, – viewing his progress through,
What perils past, what crosses to ensue, –
Would shut the book, and sit him down and die.
O, könnte man im Schicksalsbuche lesen,
Der Zeiten Umwälzung, des Zufalls Hohn
Darin ersehn, und wie Veränderung
Bald diesen Trank, bald jenen uns
kredenzet, –
O, wer es säh! und wär's der frohste
Jüngling,
Der, seines Lebens Lauf durchmusternd,
Das Ueberstandene, das Drohende
erblickte, –
Er schlüg' es zu, und setzt' sich hin,
und stürbe.
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