Mittwoch, 10. Juli 2013
Il faut des fripons à la cour auprès des grands et des ministres, même les mieux intentionnés; mais l'usage en est délicat, et il faut savoir les mettre en œuvre. Il y a des temps et des occasions où ils ne peuvent être suppléés par d'autres. Honneur, vertu, conscience, qualités toujours respectables, souvent inutiles: que voulez-vous quelquefois que l'on fasse d'un homme de bien?
Donnerstag, 27. Juni 2013
In eudämonologischer Hinsicht ist also der Ruhm nichts
weiter, als der seltenste und köstlichste Bissen für unsern Stolz und unsere
Eitelkeit. Diese aber sind ja in den meisten Menschen, obwohl sie es verbergen,
übermäßig vorhanden, vielleicht sogar am stärksten in denen, die irgendwie
geeignet sind, sich Ruhm zu erwerben, und daher meistens das unsichere
Bewußtsein ihres überwiegenden Wertes lange in sich herum tragen müssen, ehe die
Gelegenheit kommt, solchen zu erproben und dann die Anerkennung desselben zu
erfahren: bis dahin war ihnen zumute, als erlitten sie ein heimliches Unrecht.
Da unser größtes Vergnügen darin besteht, bewundert zu
werden, die Bewunderer aber, selbst wo alle Ursache wäre, sich ungern dazu
herbeilassen, so ist der Glücklichste der, welcher, gleichviel wie, es dahin
gebracht hat, sich selbst aufrichtig zu bewundern. Nur müssen die andern ihn
nicht irre machen.
Überhaupt ist ja, wie am Anfange dieses Kapitels erörtert
worden, der Wert, den der Mensch auf die Meinung anderer von ihm legt, ganz
unverhältnismäßig und unvernünftig; so daß Hobbes die Sache zwar sehr stark,
aber vielleicht doch richtig ausgedrückt hat in den Worten: alles Vergnügen des
Geistes, alle seine Freude beruht darauf, daß er, wenn er sich mit anderen
vergleicht, Gelegenheit habe, über sich selbst recht hoch zu denken. Hieraus
ist der hohe Wert erklärlich, den man allgemein auf den Ruhm legt, und die
Opfer, welche man bringt, in der bloßen Hoffnung, ihn dereinst zu erlangen.
Sonntag, 9. Juni 2013
Qui se jettera, si
Dieu veut, chez moi ; mais tant y a que je ne l’y appelleray pas. C’est la
retraite à me reposer des guerres. J’essaye de soubstraire ce coing à la
tempeste publique, comme je fay un autre coing en mon ame. Nostre guerre a beau
changer de formes, se multiplier et diversifier en nouveaux partis ; pour moy,
je ne bouge. Entre tant de maisons armées, moy seul, que je sache en France, de
ma condition, ay fié purement au ciel la protection de la mienne. Et n’en ay
jamais osté ny ceuillier d’argent, ny titre.
Dienstag, 4. Juni 2013
Samstag, 1. Juni 2013
Abonnieren
Posts (Atom)